That’s just not the way it’s supposed to be…
kids not smiling.
-Barack Obama
Manchmal mache ich mir sehr große Sorgen. Denn da gibt es so einen Menschen in meinem Leben- noch nicht allzu lange zwar, aber sie ist da. Und sie ist mir sehr wichtig. Und sie ist momentan meine größte Inspiration. Deshalb macht sie mich derzeit sehr traurig, weil es ihr nicht so gut geht. Glaube und weiß ich. Kennt ihr das? Ich möchte nicht, dass es ihr nicht gut geht. Ich hasse es, wenn ich höre, dass es Freunden nicht gut geht und nichts tun kann. Grr.
Sie erinnert mich übrigens ein bisschen an Bella, die Protagonistin des Buchs das ich gerade zum widerholten Male gelesen habe. Bella wirkt auch immer ein wenig zerbrechlich und … in sich gekehrt.
Bella ist übrigens verliebt in Edward, für all diejenigen die die Geschichte nicht kennen. Und Bellas und Edwards Geschichte gibt es inzwischen in dreifacher Ausführung zu lesen. (Bis(s) zum Morgenrot, Mittagsstunde, Abendrot) und der vierte Teil wird noch dieses Jahr auf Englisch erscheinen.
Auch wenn ich sonst nicht so für solche Geschichten zu haben bin und eher der alternativen Literatur zugewandt bin- diese Bücher haben mich aus irgendeinem Grund vollkommen für sich eingenommen.
Vielleicht ist es auch einfach nur die Tatsache, dass es sich hierbei um eine ziemlich amerikanische Liebesgeschichte handelt und ich diese manchmal sehr, sehr gerne mag.
Und jetzt habe ich doch tatsächlich bemerkt, dass meine Freundin und Bella Swan einiges gemeinsam haben. Sie sind beide hoffnungslos verliebt. Sie sind treuherzig, sozial, haben einen unglaublichen Charakter… und sind mir ans Herz gewachsen.
